14.11.2019

Öffentlicher Dienst - AFI mahnt zur Vorsicht


Die vom ASTAT veröffentlichten Zahlen zur Entlohnung im öffentlichen Dienst seien keine Richtschnur für die laufenden Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag der öffentlich Bediensteten, mahnt AFI-Direktor Stefan Perini: „Zu kurz der Beobachtungszeitraum, zu unterschiedlich die verglichene Grundgesamtheit.“

25.10.2019

Südtiroler Autonomie: Ein Defizitgeschäft für die öffentlichen Bediensteten


Spätestens nach den jüngsten Entwicklungen der Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag (kurz BÜKV) stellt sich heraus, dass der Standort Südtirol für die Öffentlichen Bediensteten alles andere als ein gutes Pflaster ist.

24.10.2019

Aktueller Stand der Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag


Liebe Mitglieder,
wir nehmen Bezug auf die aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen.
Entgegen den zuletzt veröffentlichen Medienberichten, die auf eine mögliche
Einigung der Verhandlungspartner und einen baldigen Vertragsabschluss verweisen,
möchten wir als SAG/GS – Gewerkschaft des Landesbediensteten folgendes
Statement abgeben!
Wir fordern nach wie vor ein Maßnahmenpaket, welches in Summe 10 %
Lohnerhöhungen ergibt. Diese Gehaltsanpassungen müssen auch der Pension
angerechnet werden können! Ein diesbezüglich neu überarbeiteter

10.10.2019

Zusatzrenten: öffentliche Bedienstete müssen die gleichen Steuervorteile haben wie Privatbedienstete.


Die unterschiedliche steuerliche Behandlung, zwischen öffentlichen und privaten Arbeitnehmern, die für die Positionen zwischen 2007 und 2017 vorgesehen ist,  ist rechtswidrig. Dies bestraft öffentliche Bedienstete im Vergleich zu Privatangestellten, obwohl die beiden Fälle im Wesentlichen homogen sind. Es handelt sich also um eine Diskriminierung, die gegen den Grundsatz der Steuergerechtigkeit verstößt.

26.09.2019

Stand der Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag


Mit dem Nachtragshaushalt sind die Finanzmittel für die Erneuerung des
bereichsübergreifenden Kollektivvertrages festgelegt worden. Diese betragen für den
Dreijahreszeitraum 2019-2021 195,5 Mio. für den Bereich Landesverwaltung und
Sanität. Die Verwaltungen des Bereichs Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und
Altersheime müssen die entsprechenden Mittel selbst auf ihre Haushaltskapitel
vorsehen.
Jetzt geht es darum, diese Mittel angemessen zu verteilen, damit die durchschnittliche

18.07.2019

Verfassungsgericht erklärt Regelung der Zulagen für Führungskräfte als unrechtmäßig


Mit dem letzten Urteil Nr. 138 vom 6. Juni 2019 hat das Verfassungsgericht unter anderem die verfassungsmäßige Unrechtmäßigkeit einiger Artikel des Landesgesetzes vom 6. Juli 2017, Nr. 9, welche die Zulagen in Zusammenhang mit Führungsaufträgen und Koordinierungen regelt, erklärt.